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| Ein wunderschönes Bild von only pictures |
Dienstag, 5. Juni 2012
Ágnes Géreb
Sonntag, 22. April 2012
Madita Löwenherz
Ich habe jedoch gestern in einer ruhigen Minute diesen Blog entdeckt! Ich habe glaube ich wärend dem Lesen nur geweint..... mich hat noch nie ein Blog so berührt!
An die Verfasser sage ich auf diesem Wege: " Danke für das Teilen"
Dienstag, 13. März 2012
Homebirth in Australia
Dienstag, 6. März 2012
I am a Midwife!
https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=10756
und
https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=12617
und nochmal alle abstimmen und weiterschicken bitte!
Man kann auch mehrmals am Tag abstimmen!
Dienstag, 3. Januar 2012
Geburtshaus Hamburg
Sonntag, 13. November 2011
Einblick in die Hebammenausbildung
Freitag, 11. November 2011
Donnerstag, 10. November 2011
natural birth
Die Hebammen Kirsten Proppe und Bertha Rudin im Gespräch mit Katrine Eichberger über die Bedeutung der natürlichen Geburt für den Menschen und seine Entwicklung.
Die Industrialisierung hat auch vor der Geburt nicht Halt gemacht und so kommt es, dass in Österreich, Deutschland und der Schweiz nur mehr an die 6% der Frauen ihre Kinder ohne geburtsmedizinische Intervention zur Welt bringen. Babies werden heutzutage auf die Welt gezogen, gezerrt, gesaugt und geschnitten. Die natürlichen Vorgänge werden unterdrückt, verfälscht und beschleunigt, das Ergebnis sind traumatisierte Mütter und Kinder. Die Frage stellt sich, inwiefern sich dieser Tatbestand auf deren zukünftiges Leben auswirkt.
Der Vorgang des Gebärens ist ungemein sensibel und komplex. Angsterfüllte und gestresste Frauen haben unter der Geburt deutlich stärkere Schmerzen und erhalten öfter geburtsmedizinische Interventionen. Leider ist die Angst unter den kalten Neonröhren der Spitäler heute die Norm, Mütter werden zu Patienten, Geburten zu potentiellen Risiken. Doch es gibt Alternativen, es ist möglich, die Geburt als etwas Positives zu erleben und das Neugeborene in Liebe zu empfangen. Wie, das erfahren Sie hier.
Freitag, 30. September 2011
Ina May Gaskin
”A society that places a low value on its mothers and the process of birth will suffer an array of negative repercussions for doing so. Good beginnings make a positive difference in the world, so it is worth our while to provide the best possible care for mothers and babies throughout this extraordinarily influential part of life.”
zum weiterlesen (sehr gut, kann ich nur empfehlen): http://www.rightlivelihood.org/inamay_gaskin.html

Mittwoch, 20. April 2011
Sonntag, 3. April 2011
Urschrei
nicht wie das angstvolle Pfeifen eines Hasen
oder das Klagen eines verwundeten Rehs
ein Ruf so alt wie die Zeit
das wilde Grollen einer Bärin in ihrer Höhle
wie lauter Donner zwischen den Bergen
ungehemmt wie die stürmische See
ein Blitz, als berührte der Himmel die Erde
dann Stille
und in der Stille
das leise Weinen eines Neugeborenen
sorry for all the english speakers, but sometimes its hard to translate poetry, i will try it (by the way, it was easier than i thought):
Primal scream:
a scream in the night,
not the frightened whistle of a rabbit
or the moan of a wounded deer
a scream as old as the time
the wild grudge of a bear in her cave
like loud thunder between the mountains
uninhibited like the stormy sea
a lightning, as the sky came in contact with the sky
then,
silence
and within the silence
the quiet weep of a newborn
Donnerstag, 8. Juli 2010
Wonder of life or: without words
According to a legend of the Talmud a child, if it is born, has the highest knowledge from his previous life. But then an angel appears and commands him to forget that knowledge. The angel puts his finger on the lips of the child and it forgets everything so that it may enter through the door of life. The fingerprint of the angel remains as a small immersion between the upper lip and nose only now..................its first cry is following.
